März 2013

Alle downloadbaren Dokumente (zB Gutachten, Zeuegnaussagen etc.) sind unter der Rubrik: "Fotos+Video+Dokumente" übersichtlich aufgelistet!

 

Hinweis: Alle mit XXXX bezeichneten Stellen mussten auf Gerichts-Anordnung zensuriert werden! (26.März 2014)

 

26.03.2013 -  Die unglaublichsten Ermittlungsfehler - Hier eine (auszugsweise!) Auflistung

 

Die unglaublichsten Ermittlungsfehler, gleich nach dem Mord - auf einem Blick. Die Widersprüche wurden nie hinterfragt oder überprüft!

 

Bozo Mijatovic sagte aus, dass er mit dem Firmenauto zu seinen Chefleuten gefahren sei und ihnen alles erzählt habe.
Wann war das?
 
Bozo Mijatovic sagte aus, dass er mit Martin Kofler zu den Douchas gelaufen sei, um Hilfe zu holen. 
Elisabeth Doucha sah aber nur Kofler mit dem sie zum Tatort gegangen war.
 
Mijatovic sah sie (Elisabeth Doucha) erst, als sie den Tatort wieder verlassen hatte und er sagte zu ihr, dass er den Chef anrufen wolle. „Nicht nötig, hat mein Mann gemacht“, so die Antwort von Elisabeth. 
Also war Mijatovic viel früher zu den Chefleuten (ca. 1 Minute Fahrtzeit) gefahren. Jetzt geschah es jedenfalls nicht mehr.
 
Martin Kofler sagte aus, dass ihm erst alles zu Bewusstsein kam, als der Chef und die Chefin gekommen seien.
Also kamen sie (die Chefleute) gleichzeitig zum Tatort und waren beim Eintreffen der Rettung vor Ort. Es gab/gibt viele Räume im 1. Stock der Sennerei, wo sie sich verstecken konnten.
 
XXXX behauptete, zu Hause von Karl Doucha angerufen worden zu sein. Doucha habe ihm gesagt, dass seine Sekretärin im Büro im Blut liege.
Karl Doucha konnte dies zu dieser Zeit gar nicht wissen, da Martin Kofler das bei den Douchas nie erwähnt hatte (Kofler: "Holt's die Rettung, schnell". Auf die Frage was passiert sei, sagte er nur: "Das ist egal, schnell die Rettung!").
 
Im Büro gab es einen Telefon-Wechselschalter, der während der Erhebungen durch die Kriminalisten nachweislich umgeschaltet worden war. (Der Schalter diente zum direkten Umschalten zwischen Bürotelefon und Privattelefon derXXXX; man konnte so festlegen, wo man einen Anruf entgegennimmt - zB: ausserhalb der Geschäftszeiten zu Hause).
 
 Insp. Egon Lorenz vom Gendarmerieposten Weißenbach hätte den Tatort absichern sollen. Hatte dies aber offensichtlich nicht getan.
 
XXXX hatte bei seiner Aussage vom 12. Juni 1990 offensichtlich das Bild vor Augen, weil er tatsächlich die bereits totgeglaubte Angelika im Büro im Blut liegend gesehen hatte...
Martin Kofler hatte bei den Douchas nur um Hilfe, um die Rettung gebeten, nichts zur Tat gesagt.
 
XXXX behauptete, dass er alleine und gleichzeitig mit der Rettung zum Tatort angekommen sei.
Es hat ihn aber niemand kommen gesehen.
 
XXXX sagte aus, dass er Angelika halb aufsitzend angetroffen und mit ihr gesprochen habe. Wann soll das gewesen sein?
XXXX sagte bei seiner ersten Aussage, dass Angelika in der Mehrzahl gesprochen hatte. „Lasst’s mich in ruh, mir tut alles weh.“ Also wer war noch dabei?
Bei seiner 2. Einvernahme in Reutte (am Bezirksgericht im August 1990) verbesserte er sich und meinte nur noch, dass Angelika gesagt hatte: „Lass' mich in ruh'!“
 
XXXX sagte aus, dass er sogar erste Hilfe geleistet habe, so gut er konnte. Wann soll das gewesen sein?
Diese Aussagen widerlegt das Rettungspersonal eindeutig. „Niemand, außer anfangs Kofler, der Arzt und wir beide, waren nachdem wir angekommen waren, bei Angelika“, sagten Michaela Kotz und Christian Rief eindeutig aus. 
 
Wer hatte und wann die Gendarmerie angerufen? War es der Arzt oder Otto Biedermann, der darum gebeten worden war.
Hatte Karl Doucha, er war Gendarmeriepensionist, nicht auch die Gendarmerie angerufen?
Karl Doucha wurde nie zur Sache befragt. 
 
Was war mit dem Metzger Fritz Gebhard aus Wängle, den der Gendarm Franz Wolf am Tatort angetroffen hatte? Welche Rolle spielte diese Person im Geschehen? Warum wurde er nicht befragt? Was hatte er am Tatort zu suchen? Er wohnte schließlich in einem ganz anderen Dorf, ca. 20 km von Grän. 
 
Martin Kofler sagt bis zum heutigen Tag aus, dass er vor der Tat bei Bozo Schnaps getrunken habe.
Bozo  Mijatovic bestritt dies vehement. Warum? War Markus Biedermann oder sonst jemand dabei?
 
Vor der Heimfahrt mit Wilfried Schneider, saß Martin Kofler mit seiner Schwester Simone auf einer Bank in Tannheim. Sie hatte von den 1,9 Promille Alkohol im Blut nichts gemerkt. Dieser Alkoholwert wurde bei Martin nach seiner Festnahme festgestellt.
Nach einem Weinglas voll mit Schnaps wird der Alkoholspiegel drastisch gestiegen sein. 
Wieso hätte Martin Kofler sonst so viel Alkohol im Blut haben sollen? Er hatte angegeben drei bis vier Bier am ganzen Vormittag getrunken zu haben. Die zwei kleinen Cognac bei den Douchas machten das nicht aus.
 
Wilfried Schneider wurde nie zur Sache vernommen.
 
Bleibt nur noch die Frage, wer kann die letzten beiden Stiche - in die Brust und den Oberschenkel -, unmittelbar vor Eintreffen der Rettung, gesetzt haben? Viele bleiben da nicht übrig ...

 

Alles kann in den angehängten Niederschriften, Dokumenten und Gutachten aus den USA nachgelesen werden.

 

 

-------------------------------------

 

26.03.2013 - Der ausführliche Magazinbericht ...

der Tiroler Monatszeitschrift Echo ist nun online. Hie r ist er hinterlegt. Danke an die Echo-Redaktion für diesen umfangreichen Bericht!

 

-------------------------------------

 

20.03.2013 - Unmittelbare Zeugenaussagen ...

... vom Gendarmeriekommandanten Franz Wolf und den beiden Rettungssanitätern Christian Rief und Michaela Kotz zum Vorfall am Tag nach der Tat (10. Juni 1990); aufgenommen von der Kripo (hier).

 

Bitte BEACHTEN:

Die beiden Rettungsleute geben zu Protokoll, dass Dr. Moriggl während der Wiederbelebungsmaßnahmen Hrn. XXXX bat (dieser stand am Gang), die Gendarmerie zu veständigen. Das heisst: Dr. Moriggl hat gar nicht selbst die Gendarmerie verständigt und mit dem Postenkommandant persönlich gesprochen! - Dem gegenüber gibt Gendarm Wolf aber zu Protokoll und beschreibt noch aussführlich, wie sehr aufgeregt Dr. Moriggl am Telefon gewesen war! Dass Gendarm Wolf die Stimme von Hrn. XXXX mit der Dr. Moriggls verwechselt haben könnte, ist äusserst zweifelhaft, da die beiden Familien (Biedermann und Wolf bestens befreundet waren/sind...).

Als Zweites ist zu beachten, dass bei der Anfahrt von Gendarm Wolf zur Käserei er einen zweiten - ihm damals vorerst unbekannten - Mann vor dem Gebäude mit Hrn. XXXX angetroffen hatte. Dieser Mann (Metzger Fritz Gebhard aus Wängle) wird sonst in keinster Weise irgendwo erwähnt - wurde auch nach den vorliegenden offiziellen Protokollen niemals befragt!  Er könnte doch auch etwas gesehen haben oder wissen...?! Auch sprach Hr. XXXX in seinen Aussagen nie von ihm; er sagte nur, dass er von zu Hause gekommen wäre - doch in keiner seiner Aussagen ist zu lesen, dass er evtl. einen Bekannten zum Tatort mitgenommen oder dort angetroffen habe.  Und wann Hr. XXXX tatsächlich zur Käserei kam, hat niemand aller Befragten - lt. den offiziellen Aussagen - tatsächlich glaubhaft festgestellt. Er war einfach da ...

Noch etwas sei anzumerken: Hr. XXXX sagte, dass er selbst nicht wusste, dass Angelika Föger an diesem Samstag zum Arbeiten kommen würde. Doch Angelika hatte sich stets vorher angemeldet und in diesem Fall hat sie sich nachweislich am Freitag bei Hrn. XXXX telefonisch für den Samstag angemeldet, da der monatliche Abschluss für das Finanzamt erstellt werden musste (ist jeweils am 10. eines Monats einzureichen). Das war auch der Hauptgrund für sie, trotz eines "komischen Gefühls", das sie ihrer Schwägerin Marlies am Samstagmorgen gegenüber ausdrückte (Angelika: "I mag heint so gar it aui."  Marlies: "Dann bleibsch halt do!"  Angelika: "I muass aui, i hon des schu ausgmacht. I muass heint den Abschluss macha.").

Und schliesslich: Was bewegte sie, den Mittagstermin für die Schmucklieferung, der um 14:00 in Lechaschau hätte erfolgen müssen, nicht einzuhalten? Auch ihr Mittagsessen (Joghurt) blieb unberührt... Kann es sein, dass sie bereits früher als offiziell angegeben (lt. Akten um ca. 14:30) angegriffen wurde und sie deshalb ihren Termin nicht einhalten konnte? Sie hätte allerspätestens um 13:40 wegfahren müssen um die rd. 20 Minuten Fahrzeit nach Lechaschau zu bewältigen (Info siehe ganz unten).

 

 

-------------------------------------

 

15.03.2013 - Weitere Zeugenaussagen online ...

wir haben nun weitere Zeugenaussagen hinterlegt!  Klick h ier!

 

15.03.2013 - Weitere offizielle Protokolle ...

... werden wir dieser Tage hier einstellen, damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Bild machen kann. Vorab so viel: Wenn man dies alles durchliest (die offiziellen Dokumente), kann man nicht anders als den Kopf schütteln und sich fragen: War seitens der Justizverantwortlichen (zB Gericht, Zeugenvernehmungen) überhaupt ein wirkliches Interesse da, den Fall korrekt abzuhandeln, oder einfach nur: "Es ist ohnehin alles klar - wir machen die Rechtsschritte nur der Form halber..." - Beispiel die Zeugenaussagen-Protokolle: Sämtliche Aussagen wurden lt. Protokollangaben innerhalb von 15 bis 20 (!) Minuten "abgehandelt" - dabei ging es doch um ein Kapitalverbrechen ...

 

 

-------------------------------------

09.03.2013 - Eine weitere Auflistung der nichtbeachteten Anschuldigungen seitens des Richter-Senats ...

... hat mein Cousin Wolfram nun zusammengestellt. Unterlegt von Ablichtungen der Aussagen zB. Hrn. XXXXs. Die Frage stellt sich einfach immer wieder: Warum gehen die zuständigen Personen vom LG-Innsbruck nicht auf diese Ungereimtheiten ein?  Hier kann man das Schriftstück downloaden

 

-------------------------------------

03.03.2013 - Viele der vorgebrachten Anschuldigungen wurden vom Richter-Senat nicht zur Kenntnis genommen ...

 

... deshalb habe ich meinen Anwalt Antonius Falkner gebeten, erneut ein Schreiben an die StA und LG-Innsbruck zu schicken. In diesem nachfolgenden Schreiben sind alle Ungereimtheiten auf die der "Richter-Senat" gar nicht eingegangen ist, aufgeführt. Deren Begründung nach "besteht kein Anfangsverdacht für eine Wiederaufnahme des Falles".

Auch ist ersichtlich, dass immer nur auf die Aussagen Koflers eingegangen wird, nie aber auf die Aussagen der anderen Zeugen. Keine der Aussagen von zB Hrn. XXXX wurde offensichtlich hinterfragt. (Diese Zeugenaussagen liegen mir vor, und werden demnächst ebenfalls hier veröffentlicht. Erste Aussage vor der Kripo umittelbar nach der Tat, eine zweite Aussage vorm Bezirksgericht Reutte im Augst 1990).

Hier meine Einwändungen zum ablehnenden Beschluss des LG Innsbruck:

........................

 

 

Hallo Toni ,
 
hab mir den Beschluss vom Landesgericht Innsbruck durchgelesen. Auf Seite 10 unterster Absatz steht:    "... es liegen keine Ermittlungsergebnisse vor, dass XXXX oder XXXX zur Tatzeit am Tatort aufhältig waren. Mijatovic Bozo habe eine Frau im Zimmer Koflers in Seitenlage (!!!) liegen sehen."
 
Auf Seite 11 oberster Absatz:
Frau Doucha hat XXXX nicht gesehen - das stimmt. Es stimmt auch, dass die Rettungsleute die XXXX s  bei ihrem Eintreffen in der Sennerei nie in dem Zimmer von Kofler, dort wo Angelika gelegen ist, gesehen haben. Aber XXXX gibt in seiner Niederschrift an, dass er zugleich mit der Rettung bei der Sennerei eigetroffen ist. .. Ich bin vorgerannt in das Zimmer von Martin. Die Frau Föger lag am Boden so mit dem dem Oberkörper halb aufgerichtet, so aufsitzend. Ich hab mich zu ihr hingekniet und habe sie gefragt was den passiert ist. Sie hat die Augen aufgemacht und hat gesagt , lass mich in Ruh, lass mich in Ruh mir tut alles weh. Dann hat sie sich zurückgelegt , die Kraft hat sie verlassen.
 
Also war Biedermann vor der Rettung im Zimmer von Kofler !!! 
 
Das ist wohl mehr als ein Anfangsverdacht!!! 
 
Desweiteren seine wort-wörtliche Aussage:  "Dann ist der Arzt gekommen und ich habe geholfen so weit ich konnte. Wir haben geschaut, woher sie blutete." Warum diese Aussage????? Lt. Protokoll hat Sanitäter Rief dem Arzt geholfen! XXXX wurde von den Rettungsleuten nachweislich nie im Zimmer gesehen.
 
Hierzu möchte ich gerne eine Begründung der Staatsanwaltschaft, denn auf diese Aussage wurde ihrerseits NIE eingegangen!!!!
 
Und wenn man davon ausgeht, dass mit dem Stich in die Brust die obere Hohlvene durchstochen worden ist, und die Gutachten aus den USA klar sagen, dass unmittelbar vor Eintreffen der Rettung dieser Stich in die Brust und Oberschenkel gesetzt worden ist, dann ist es wohl klar, dass es sehr wohl ein Anfangsverdacht gegen die Biedermanns gibt. Nebenbei ist nach so einer Verletzung der Mensch laut Gerichtsmediziner handlungsunfähig, wie hätte sich Angelika so mit dem Oberkörper halb aufgerichtet, so aufsitzend, wie XXXX nach seinen eigenen Angaben Angelika vorgefunden hatte, aufrichten sollen?  Bozo hat sie ja in Seitenlage liegen gesehen bevor er Biedermann verständigte. Wenn der Stich in die Brust, wo die obere Hohlvene durchstochen worden ist vor Eintreffen von XXXX gesetzt worden wäre, hätte XXXX Angelika nie so mit dem Oberkörper so aufsitzend, wie er bei seiner Aussage angeführt hat, angetroffen !!! Bozo hatte Angelika ja vorher in Seitenlage liegen gesehen, bevor er zum Chef fuhr !!!
 
Für mich hat XXXX hiermit schon das Geständnis abgelegt. Und wenn ich mich noch erinnere, wie wir XXXX und XXXX darauf angesprochen haben,  warum er Angelika einfach so liegen gelassen habe und nicht gewartet hat bis die Rettung kam, bekamen wir die Antwort:... er hat geglaubt die Frau Föger habe einen Abgang (!!!) gehabt und hat sich gedacht er müsse seine Frau anrufen !!! Unglaublich diese Aussage.. Er wollte damit sagen, dass seine Frau später gekommen ist - ist sie aber nicht - es ist naheliegend, wenn Bozo mit dem Betriebsauto zu XXXX gefahren ist und erzählt hat was passiert ist, dass Frau XXXX auch gleich mitgefahren ist. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass Bozo, XXXX und XXXX über Mittag in der Käserei waren.
 
Auf Seite 15 Mitte:
 
Die Staatsanwaltschaft... wieder das Gleiche "keine Anwesenheit der Angezeigten zur Tatzeit..."  
Wir reden aber von dem Stich in die Brust, wo die obere Hohlvene durchstochen worden ist, und da war Herr XXXX sehr wohl am Tatort Nr.2 (in Koflers Zimmer) - lt. seiner eigenen Aussage!!!! (s. o.)
 
Sehr mysteriös, dass in dem Beschluss ständig Kofler's Aussagen zitiert, angeführt und für richtig befunden werden, jedoch nie auf die Aussagen des Herrn XXXX eingegangen wird !!! WARUM???
 
Den Pauschalbeitrag von 90,00 Euro werde ich für so einen Beschluss, in dem auf Wesentliches gar nicht eingegangen wird, sicher nicht bezahlen. 
 
Bitte mache einen Einspruch, denn ich möchte keinen Ladendiebstahl oder sonstige Banalitäten sondern den MORD an meiner Frau ordentlich aufgeklärt haben!!
 
Bitte schicke der Staatsanwaltschaft und dem Landesgericht unbedingt dieses Schreiben von mir.
 
Vielen Dank für deine Bemühungen Toni, es ist einfach nicht zu glauben was hier abgeht.  Warum? Was steckt dahinter ?
 
Liebe Grüße aus Reutte,
Walter mit Kindern

 

 

-------------------------------------

02.03.2013 - LG-Innsbruck: Beschluss über die Abweisung der Fortführung der Anzeige gegen Familie Biedermann ...

 

Wie unten kurz angeführt, wurde die von uns beim Landesgericht Innsbruck eingebrachte Anzeige gegen die Familie XXXX abgewiesen! Mit Begründungen, die aufzeigen, dass sich der aus drei Richtern bestehende "Richter-Senat" wohl kaum ausführlich mit dieser Anzeige befasst haben kann.  Das US-Gutachten wurde praktisch gar nicht berücksichtigt!  

Auf den ersten Blick erscheinen die Begründungen sehr ausführlich - aber es wurden nur die von meinem Anwalt formulierten Anklagepunkte wiederholt (kopiert) und mit einer kurzen eigenen Anmerkung versehen... -  Hier geht es zum gesamten Schriftstück des LG-Innsbruck vom 20.Februar 2013

 

-------------------------------------

 

 

01.03.2013 - Das Tiroler Monatsmaganzin "Echo" bringt einen mehrseitigen Bericht 

 

Die heimischen Medien haben mich immer wieder mit ihrer Berichterstattung unterstützt und Aktuelles veröffentlicht. Danke dafür!

Einen umfangreichen Bericht über den gesamten "Fall Angelika" bringt das Magazin "Echo" in der heute (1. März) erscheinenden Ausgabe. Hier das Titelbild:

 

Titelbild Echobericht-Maerz 2013

Ich und meine Mitstreiter Wolfram und Markus hoffen sehr, dass über den Druck der Öffentlichkeit im Fall Angelika ein Fortschritt bzw. eine Wiederaufnahme erreicht wird. LEIDER wurde die letzte Anzeige gegen die Familie XXXX ohne weitere Begründung vom Landesgericht-Innsbruck abgelehnt! Näheres dazu demnächst hier.

 

 

01.03.2013 - Gutachten der US-Forensiker

 

Um nachzuweisen, dass es im offiziellen Gutachten der Gerichtsmedizin Innsbruck (Dr. Rabl)  Mängel und Ungereimtheiten gibt, haben wir über John Leake, der hervorragende Kontakte bei den entsprechenden US-Behörden hat, die Möglichkeit erhalten, unabhängig vom österreichischen Gutachten, eines von amerikanischen Forensikern erstellen zu lassen.
 
Hier die Seite 1 (das vollständige Bildmaterial - 9 Seiten von Dr. Wong sowie eine Zusammenfassung von Dr. Haddix,  ist unter der Rubrik "Fotomaterial" abgelegt und alternativ auch hier).
 
 
 
 
Ein Aspekt sticht im gesamten Fall besonders hervor, und sollte an dieser Stelle keinesfalls unberücksichtigt bleiben:
 
Angelika galt als sehr gewissenhaft und zuverlässig! Vereinbarte Termine und Abmachungen wurden von ihr unbedingt eingehalten.
 
An diesem besagten Samstag den 9.Juni 1990 hätte sie um 14.00 in Lechaschau (rd. 20 Fahrminuten von Grän) einen Termin bei einer Kundin gehabt (Angelika war nebenbei für die Schmuckfirma "Pierre Lang" als Modeschmuckberaterin tätig). Diese Kundin und eine weitere wollte sie aufsuchen, um bestellten Modeschmuck auszuliefern.
 
Angelika hatte den Termin nicht abgesagt, obwohl es ein Telefon neben ihrem Schreibtisch gab.  Dies ist ein sehr starkes Indiz dafür, dass sie spätestens(!) vor 13.40 angegriffen wurde. Denn spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte sie von der Käserei wegfahren müssen, um pünktlich zum vereinbarten Termin zu kommen. Laut dem als Täter verurteilten Martin Kofler selbst und zwei Zeugen, war Martin aber erst um 14.00(!) von zu Hause in Tannheim aufgebrochen um zurück in die Käserei zu gehen. In seiner ersten Vernehmung sagte er, er kehrte um 14.30 in die Käserei zurück. Laut der offiziellen Rekonstruktion hat Martin Angelika gegen ca. 14.30 angegriffen...  Hat Angelika wirklich ihren Termin in Lechaschau total vergessen und noch zumindest 50 Minuten in der Käserei gearbeitet?  Und - hatte sie so viel Arbeit zu erledigen, dass sie gar nicht dazu kam, ihr Mittagessen zu verzehren? Das Joghurt stand noch am Nachmittag (siehe Tatortfoto) ungeöffnet auf dem Schreibtisch. 

 

 

 

 

Webseite: Mordfall Angelika Föger Grän

Betreiber: Walter Föger, 6600 Reutte/Tirol WICHTIG: Wenn jemand - auch nach mehr als 26 Jahren - Hinweise zu dieser Tat hat, bitte um eine Mitteilung an mich (siehe eMailadresse, gerne auch persönlich). walter.foeger@gmail.com