Jänner  2013

 

31.01.2013  Forum zum Informationsaustausch eingerichtet


Auf Grund des enormen Interesses und vielen Rückmeldungen haben wir hier nun ein Forum zum allgemeinen Informationsaustausch eingerichtet. Jeder kann sich hier gerne mit seinen Erfahrungen und Erlebnissen im Bezug zu Gericht und Justiz eintragen und sie zur Diskussion stellen!   Link zum Forum oben in der Liste

30.01.2013 -  Infoabend vor vollem Hause 

Der Informationsabend gestern war ein voller Erfolg!  Es waren 450(!) Leute anwesend, der Saal also voll. Die Präsentation dauerte von 19 Uhr bis 23:30 kein einziger dieser 450 Menschen hat die Veranstaltung vorher verlassen. Das zeigt, wie sehr das Thema die Menschen berührt. Leider aber kam keiner der geladenen Gäste von  Justiz, Exekutive und  Gerichtsmedizin obwohl sie persönlich geladen waren...

Vielen Dank den Besuchern unserer Infoveranstaltung, danke für ihr Interesse sowie auch für die vielen persönlichen Solidaritätsbezeugungen.

Da der gesamte Abend auf Video mitdokumentiert wurde, wird hier in den nächsten Tagen eine Zusammenfassung zu sehen sein.

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28.01.2013  -  Morgen, Dienstag, 29.01. findet die Infoveranstaltung statt

Nochmals ein kurzer Hinweis auf unsere Infoveranstaltung morgen (Dienstag) im Veranstaltungszentrum Breitenwang. Beginn ist um 19:00 Uhr, Einlass ab ca. 18:00 Uhr. 

Am 18.1. sendete der ORF ein Interview (Link unten, 21.01.)  mit John Leake zu seinem Buch "Eiskalter Tod - Unfall oder Verbrechen". Leider ist dieser Beitrag nun nicht mehr abrufbar, das Sendungsvideo wurde turnusmässig entfernt... 

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24.01.2013  -  Unsere Informationsaktion bringt Ergebnisse

Als Ende Dezember 2012 diese Informationswebseite eingerichtet wurde, hätten wir nicht damit gerechnet, dass sie so rasch so großen Anklang findet. Vielen Dank jenen Personen, die uns / mir relevante Beobachtungen zukommen ließen (wird natürlich absolut vertraulich behandelt und hier keinesfalls veröffentlicht). Danke für die vielen Zusprüche und Solidaritätsbezeugungen, die darin münden, nicht aufzugeben und an der lückenlosen Aufklärung weiter zu arbeiten - egal, wie lange es noch dauern sollte! Und schliesslich vielen Dank den Medien (allen voran TT, Rundschau und Bezirksblatt) für die regelmässige Berichterstattung; sie tragen wesentlich dazu bei, dass die Menschen über diese Justizversäumnisse und -verfehlungen informiert werden.

Motiviert durch unsere "Informationsoffensive" ließ mir die Familie Kofler heute Nachmittag (24.01.2013) ein Schreiben zukommen, das 1996 von Dr. Jörg Haider an sie gesandt worden war. Die Familie Kofler wandte sich 1995 an Haider mit der Bitte um Unterstützung, dass der einstige Prozess erneut aufgerollt  werden könne bzw. müsse, wenn die Justiz endlich eine DNA-Untersuchung durchführen würde (Haiders Schreiben hier). Leider wurde dies - wie wir heute wissen - nicht vorgenommen, sondern verlief wohl irgendwo "im Sande" - bzw. verschwanden die wesentlichen DNA-Beweisstücke (die hellen Haare) einfach so; nur die leere Plastikhülle war noch vorzufinden... 

(Übrigens: Dr. Rabl war ebenfalls als Gerichtsmediziner beauftragt, die Umstände um Jörg Haiders durchaus mysteriösen Unfalltod zu klären... http://www.coldalongtime.com/pages/andere-falle - ganz unten).

So stellt sich also erneut die Frage: Gibt es irgendetwas, was die Justiz zu verbergen hat, oder, was näher liegt:  hat sie einfach - absolut - kein Interesse? Kein Interesse daran, die alltäglichen Aufgaben korrekt zu erfüllen?

Meine Bitte hier: Da es gar nicht möglich ist, diese ganze Angelegenheit einfach ruhen zu lassen, bitte ich erneut darum, mir relevante Beobachtungen, Vorkommenisse und auch Verdachtsmomente im gesamten Bezug zur Ermordung meiner Frau 1990 in Grän zukommen zu lassen. Auch alle scheinbar unbedeutenden Verdachtsmomente, die später aufgekommen sein mögen, können durchaus relevant sein.  Alles wird vertraulich behandelt!

Nur so kann nun endlich wirklich Licht in die ganze Angelegenheit gebracht werden!  Vielen Dank für die MiItarbeit!

Mehr darüber beim Infoabend am kommenden Dienstag in Breitenwang!

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21.01.2013  -  Informationen von John Leake, US-Buchautor, der auch über Angelikas Fall in seinem Buch berichtet

Neben unseren ausführlichen Informationen beim Infoabend zu den Ermittlungsfehlern um Angelikas Ermordung, wird auch der US-Buchautor John Leake (er hat in Östereich studiert, spricht deshalb auch gut deutsch), über seine Erkenntnisse erzählen. In seinem Buch, das kürzlich herauskam (Titel: "Cold a Long Time: An Alpine Mystery bzw. die Deutsche Ausgabe: "Eiskalter Tod, Unfall oder Verbrechen?") hat er Angelikas Fall aufgenommen. Dazu auch jenen von "Raven Vollrath" (wurde ebenfalls im Tannheimertal ermordet) und andere (Tiroler) Fälle, bei denen Dr. Rabl stets eine maßgebliche (aber zweifelhafte) Rolle in der Aufklärung spielte - so auch im Hauptfall des Buches, dem mysteriösen Verschwinden eines kanadischen Eishockeyprofis, der am Stubaier Gletscher schliesslich 14 Jahre später (2003) gefunden wurde (kurzes ORF-TV-Interview mit John hierzu vom 18.Jänner 2013). Hier der Link zum Webauszug mit dem Fall Angelika.

John Leake, dem wir auch den Kontakt zu den amerikanischen Forensikern zu verdanken haben, wird bei unserem Infoabend ausführlich über alles sprechen. 

Übrigens: bekannt wurde Leake, da er 2008 ein aufsehenerregendes Buch über den österr. Serienmörder Jack Unterweger verfasst hat (mehr hier-Wikipedia und hier Buchbesprechung). John ist mit der österreichischen Justiz und dem Rechtssystem also durchaus vertraut.  Das aktuelle Buch mit dem Fall Angelika ist beim Infoabend erhältlich, bestellbar ist es hier bei amazon .

Der Infoabend am 29. Jänner wird also sehr spannend werden und bestimmt zahlreiche zusätzliche Fragen zur Verhaltensweise der österreichischen Justiz aufwerfen. Mit grossem Presseinteresse ist zu rechnen, viele interessierte Personen haben sich direkt bei mir schon angemeldet.  Veranstaltungszentrum-Breitenwang:  Link zur Webseite, Anfahrtsplan

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Geht man nach obigem Gesetzestext, wäre eine sorgfältige Ermittlung in allen Schritten im Mordfall an meiner Frau und Mutter meiner beiden Kinder Angelika nicht nur selbstverständlich gewesen, sondern sogar Pflicht!

Doch so war es nicht - deshalb wurde der wahre Mörder bislang nicht ausgeforscht!  Die Daten und Fakten zu diese Ungerechtigkeit bringen wir nun in einem öffentlichen Informationsabend ans Licht. Am Dienstag den 29.Jänner 2013 im Veranstaltungszentrum Breitenwang um 19:00 Uhr beginnt dieser.

Jeder Interessierte ist hierzu herzlich eingeladen!

Sämtliche Personen von Gericht und Polizei die mit den Ermittlungen befasst waren und sind, die Justizministerin, Landeshauptmann und jene Sanitäter, die als erste bei meiner Frau waren - ihr aber leider nicht mehr helfen konnten - wurden bereits persönlich zu diesem Informationsabend eingeladen!

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Mehr Infos: http://www.mordfall-angelika-foeger-graen.com/

 

Webseite: Mordfall Angelika Föger Grän

Betreiber: Walter Föger, 6600 Reutte/Tirol WICHTIG: Wenn jemand - auch nach mehr als 26 Jahren - Hinweise zu dieser Tat hat, bitte um eine Mitteilung an mich (siehe eMailadresse, gerne auch persönlich). walter.foeger@gmail.com