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5.000,- Euro BELOHNUNG für Hinweise, die zur Festnahme des/der Mörder von Angelika Föger führen!

Wir haben nun dieses Forum eingerichtet, weil sehr viele Leute sich an uns wenden. Hier können diese Informationen auch mit anderen geteilt werden. Für Infos, die zur tatsächlichen Aufklärung dieses feigen Mordes beitragen können, wenden Sie sich bitte direkt an mich, Walter Föger  (walter.foeger@gmail.com, Tel.: 0664 1873636)!  HINWEIS: Stellen Sie vertrauliche Hinweise oder gar namentlich Genannte bitte nicht zur öffentlichen Diskussion ins Forum; wir müssen so etwas löschen!  Bitte halten Sie sich hier im Forum an die Etikette. 

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Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

Richtig @Markus!
Beim 1. Angriff da waren zumindest eine blonde Person sagen wir der Würger und anfangs zumindest jemand der mit einem Messer dem Würger zu Hilfe gekommen ist dabei. Als der Lehrling gegen 14:20 überraschend frühzeitig zur Käserei zurück kam, hatte man schon ein Bauernopfer gefunden. Man hat ja schließlich schon lange Zeit gehabt einen Plan auszuhecken. Danach waren mehrere Personen bei der Hinrichtung (!!) dabei. Schließlich als Frau Föger mit dem Leintuch in das Zimmer von Kofler transportiert werden sollte, haben die Heuchelmörder bemerkt dass Frau Föger noch lebt. Da erfolgte der Teststich in den Oberschenkel. Als man sah dass der Blutkreislauf zwar schwach aber noch vorhanden war, wurde versucht Angelika Föger zu erwürgen und zu erdrosseln so wie Prof. Henn in seinem Befund geschrieben hatte. Nur durch den hohen Blutverlust und Blutarmut im Gehirn führten diese Versuche nicht mehr zumTod schrieb der Chef der GMI prof Dr. Henn. Daher der gezielte Todesstich der die obere Hohlvene durchstochen hatte. Frau Föger sagte noch " lasst`s mich gehen lasst`s mich gehen ich bin voller weh", wie der Chef der Käserei bei der Einvernahme 2 Tage nach dem Mord selber aussagte. Für die Mörder gab es kein Erbarmen Frau Föger musste mundtot gemacht werden damit sie ihre Peiniger nicht verraten konnte. Da stand die Rettung schon vor der Türe. Das war eine feige, brutale, gnadenlose Hinrichtung! Und die Justiz schweigt, warum?

Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

Wenn der Messertäter dem Würger zu Hilfe gekommen sein soll, ist zumindest ein vorsätzliches Abkommen zwischen den beiden zu vermuten, denn wenn jemand zufällig in diese Situation gerät, würde derjenige wohl dem Opfer zu Hilfe kommen.

Antw.:Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

Warum waren sich überhaupt alle so 'einig', warum hat ihr niemand geholfen?

Antw.:Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

Ich finde es riskant, sich so auf die Mehrtätertheorie zu versteifen. An diesem Tatort wurde bekanntlich inszeniert was das Zeug hält. Zeit genug war ja bis Kofler zurückkam. Wenn der wahre Täter alles tut um den Verdacht von sich abzulenken und das Opfer im Zimmer Koflers bühnenreif inszeniert, würde er dann das blonde Haarbüschel in der Hand übersehen? Der Gerichtsmediziner hat es ja auch sofort bei der ersten Beschau gesehen. Ist es da nicht denkbar, dass diese Haare auch nur eine weitere Inszenierung waren, um von sich abzulenken bzw. noch einen weiteren fiktiven Täter zu fingieren? Die höchste Wahrscheinlichkeit ist doch unverkennbar die Tat eines körperlich überlegenen und psychopathisch veranlagten Alleintäters. Die Brutalität des Mordes verweist darauf, denn so wird ein Opfer bei einem versuchten Raubmord niemals zugerichtet.

Antw.:Antw.:Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

@Silent reader, ‘Ist es da nicht denkbar, dass diese Haare auch nur eine weitere Inszenierung waren,‘

Und woher soll er die herbeigezaubert haben?

Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

Was wäre das Naheliegendste? Irgendwo aus seinem häuslichen Umfeld vielleicht? In Zeiten der DNA-Analytik klingt das doof, aber 1990 wusste der einfache Bürger kaum darüber Bescheid, dass die DNA damals kurz vor dem Durchbruch stand. Wollte er also von der eigenen Haarfarbe ablenken, könnte ein helles Haarbüschel hilfreich gewesen sein, zumal wir alle wissen, dass Angelika Föger schon irgendwann ab Mittag attackiert wurde, zu einem Zeitpunkt als mit Koflers Rückkehr nicht zu rechnen war. Diese für den Täter günstige Variante tat sich ja nur zufällig auf, weil Kofler schon um 14.30 überraschend zurück war. In der Zeit davor versuchte man möglichweise noch andere Inszenierungen, vielleicht gehörten die hellen Haare da auch dazu! Und es führte dazu, dass seither von einem weiteren Täter ausgegangen wird, den es wahrscheinlich nie gab!

Antw.:Antw.:Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

Diese hellen blonden Haare hat Rabl mit der Pinzette aus der tiefen Wunde in Angelikas rechten Hand zwischen Zeigefänger und Daumen sichergestellt.

Postenkommandant W. F. war gegenüber der Schwägerin von Angelika verwundert das man bei Angelika helle blonde Haare in ihrer Hand gefunden hatte.
Postenk. W.F meinte ja wir haben überall geschaut aber keine Haare gefunden. Die Schwägerin erwiederte darauf dann hast du vergessen in den Wunden nach zu schauen. Ja, ja dieser W. F. ........

Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

Das ist ja interessant. Der Postenkommandant hat also als einer der ersten bei Angelika Föger "überall geschaut und keine Haare gefunden". Das hat er tatsächlich gesagt? Also hat er danach gesucht? Warum sollte man dies tun bevor der Gerichtsmediziner kommt? Wohl nur, wenn er beteits wusste, dass da Haare waren. Offenbar Haare, die plötzlich ungünstig waren, da ja zwischenzeitlich Kofler als Alleintäter "überführt" war. Für mich klingt das so, als habe man vor Ankunft der Kripoleute aus Innsbruck und Rabl versucht diese Haare schnell wieder zu entfernen, die ja nicht zu Kofler passten. Möglicherweise wurde dabei nur ein Teil der Haare in der Hsnd entfernt und die restlichen Haare übersehen, weil sie in den blutigen Wunden der Hand steckten! Wie sagte er, "überall geschaut und nichts gefunden"? Vielleicht in der Eile zu wenig gut geschaut!

Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

Der böse W.... hat schon noch mehr gesagt
und getan. Ja, ja die Uhr tickt für diesen Herrn. Und natürlich auch für alle Mitwisser. Ich an deren Stelle würde eine Aussage machen,
bevor man überführt wird, das gibt mildernde Umstände.

Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antwort auf @ Markus v. 19.9.2017

@Silent reader , Sie können das ja glauben, aber, man sollte A.F. nicht immer absprechen wollen, dass sie dem Täter die Haare ausgerissen hat, die Geheimratsecke war schon Zumutung genug!
Angeblich war das Büro voller Haare, dass dies stimmen wird, beweisen die Haare in der Hand des Opfers, diese werden nicht die einzigen gewesen sein. Die Kripo hat angeblich keine gefunden.

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