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5.000,- Euro BELOHNUNG für Hinweise, die zur Festnahme des/der Mörder von Angelika Föger führen!

Wir haben nun dieses Forum eingerichtet, weil sehr viele Leute sich an uns wenden. Hier können diese Informationen auch mit anderen geteilt werden. Für Infos, die zur tatsächlichen Aufklärung dieses feigen Mordes beitragen können, wenden Sie sich bitte direkt an mich, Walter Föger  (walter.foeger@gmail.com, Tel.: 0664 1873636)!  HINWEIS: Stellen Sie vertrauliche Hinweise oder gar namentlich Genannte bitte nicht zur öffentlichen Diskussion ins Forum; wir müssen so etwas löschen!  Bitte halten Sie sich hier im Forum an die Etikette. 

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Es schreiben hier viele unterschiedliche Menschen und jeder hat eine andere Wahrnehmung.
Wir wissen nicht ob es in der Käserei zwielichte Geschäfte gab.
Wir wissen nicht ob die beiden blonden Männer am Tatort waren, keiner hat sie gesehen.
Wir wissen nicht warum sie nicht mehr zu ihrer Arbeitsstelle wollte, sie hat sich niemand gegenüber geäussert.
Die blonden Haare sind weg.
Wir wissen nicht mal wo der Erstangriff stattgefunden hat.
So ist eine Wiederaufnahme nicht möglich.Zu sagen der Erstangriff kann nicht im Büro gewesen sein ist zu wenig, alles muss bewiesen sein.

Also wo ansetzten ?

Was ist mit dem Zeugen der besagten blutigen Teppich entsorgt hat ?
Hat er eine polizeiliche Aussage gemacht ?
Wäre ein Kontakt zu M.Ks Schwester möglich, ist ihr nicht daran gelegen das ihr Bruder für immer entlastet wird..)
Werden die Kleider noch nach Mischspuren untersucht ?

Man braucht neue Ansätze !

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Es schreiben hier viele unterschiedliche Menschen und jeder hat eine andere Wahrnehmung.
Wir wissen nicht ob es in der Käserei zwielichte Geschäfte gab.
Wir wissen nicht ob die beiden blonden Männer am Tatort waren, keiner hat sie gesehen.
Wir wissen nicht warum sie nicht mehr zu ihrer Arbeitsstelle wollte, sie hat sich niemand gegenüber geäussert.
Die blonden Haare sind weg.
Wir wissen nicht mal wo der Erstangriff stattgefunden hat.
So ist eine Wiederaufnahme nicht möglich.Zu sagen der Erstangriff kann nicht im Büro gewesen sein ist zu wenig, alles muss bewiesen sein.

Also wo ansetzten ?

Was ist mit dem Zeugen der besagten blutigen Teppich entsorgt hat ?
Hat er eine polizeiliche Aussage gemacht ?
Wäre ein Kontakt zu M.Ks Schwester möglich, ist ihr nicht daran gelegen das ihr Bruder für immer entlastet wird..)
Werden die Kleider noch nach Mischspuren untersucht ?

Man braucht neue Ansätze !

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Der Zeuge vom Teppich ist tot. Seine Tochter hat das erst vor wenigen Jahren erstmals erzählt. Die Aussage stammt somit leider nicht aus erster Hand, was die Beweiskraft leider ziemlich schwächt. Die Schwester Koflers weiss leider auch nicht mehr. Sie hat auch schon länger keinen Kontakt mehr zu Kofler. Er hat den Kontakt abgebrochen!

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In Anbetracht der beschriebenen Lage in der sich Kofler befindet, ist stark anzunehmen, dass ihm gedroht wurde. Er schweigt zum Schutz für sich und vielleicht noch mehr zum Schutz seiner Familie! Die Geschwister scheinen ein gutes Verhältnis zu haben!

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Kein Kontakt ist schon mal kein guter Kontakt.
Alle Anwesenden vom Tatort sind mittlerweile nicht mehr die jüngsten.
Wie lange fürchtet er sich noch ?
Gibt es denn die Käserei noch ?

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Die alte Käserei gibt es noch.

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Ansichtssache! Es muss keinen direkten Kontakt geben, um sich zu verstehen! Um das zu verstehen!

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@ Helen
Die Familienverhältnisse werden wir nicht analysieren können.
Ich wunder mich halt.

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Zum blutigen Teppich! Die Zeugen sind der Justiz bekannt! Sie wurden nicht mal einvernommen. Die Schwester von Kofler ist mit der Familie Föger seit 1993 in Kontakt. Leider hat Martin K. den Kontakt zu seinen Angehörigen abgebrochen.
Sein Vater und seine Mutter sind gestorben. Sein Vater war nicht sehr nett zu seinem Sohn Markus, er hatte bei seinem Vater nie Rückhalt. Die DNA Untersuchungen wurden von der STA immer wieder abgelehnt! Die Kleider sind gesichert aufbewahrt!
Das alles sagt wohl aus dass die Justiz den Fall gar nicht klären will weil sie längst wissen das Kofler nicht der Täter war. Das Gutachten von Prof. Dr. Henn ist auch verschwunden.
Zur Ablehnung der Wiederaufnahme meint die STA IBK dass es nichts Neues gibt das nicht schon Gegenstand von Verfahren waren. Das stimmt nicht, weil die Zeugen nicht befragt wurden. Zu nichts wurde komkret Stellung genommen. Es fehlt der Anfangsverdacht heißt es immer wieder. Selbst Axel Petermann bekommt trotz Vollmacht von der Familie Föger keine Auskunft zu seinen Fragen, weder von der STA noch von der Gerichtsmedizin.
Großes Schweigen, keine Antworten, auf Zeit spielen und aussitzen das ist die Taktik der Justiz.

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Onen schreibt jemand ( der Zeuge wäre verstorben nur die Schwester dieses Zeugen hat von dem blutigen Teppich erzählt.
Unter diesen Umständen sind das doch keine Beweise !
Fam. von MK auch kein Kontakt mehr.
Mit Beweise die verschwunden sind wie Haare- Gutachten lässt sich nichts mehr anfangen auch wenn einem das noch so viel zu denken gibt.
Selbst wenn ein Institut für Blutspuren die Kleider untersucht und zwei oder gar drei verschiedene Blut- DNA findet muss das Gericht aus vielerlei Gründen das nicht anerkennen.
Ausländische Gutachter sowieso nicht.
Selbst man würde Benecke einschalten wäre eine Ablehnung sicher.
Das ganze ist ein Irrsinn hoch drei.

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Webseite: Mordfall Angelika Föger Grän

Betreiber: Walter Föger, 6600 Reutte/Tirol WICHTIG: Wenn jemand - auch nach mehr als 26 Jahren - Hinweise zu dieser Tat hat, bitte um eine Mitteilung an mich (siehe eMailadresse, gerne auch persönlich). walter.foeger@gmail.com